Anschrift

Dr. Ambros Giner und Dr. Gerhard Kaufmann, Orthopädie + Fusszentrum Innsbruck

Orthopädie + Fußzentrum
Dr. Ambros Giner
Dr. Gerhard Kaufmann

Innrain 2
A-6020 Innsbruck
Tel.: +43 512 563900
Fax: +43 512 563900-6

praxis@ofz-innsbruck.at

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag nach Vereinbarung.
Bitte um telefonische Voranmeldung.

Kassen

Dr. Ambros Giner
Wahlarzt: TGKK
Vertragsarzt: BVA, VA, SVA, KUF

Dr. Gerhard Kaufmann
Wahlarzt: TGKK, BVA, VA, SVA
Vertragsarzt: KUF

Bei fortgeschrittener Hüftgelenksabnützung ist die Implantation eines Kunstgelenkes an der Hüfte notwendig. Durch den Einsatz minimal-invasiver Techniken, bei denen keine Muskeln mehr durchtrennt werden müssen, ist die Mobilisierbarkeit der Patienten nach einer solchen Operation wesentlich schneller möglich und mit weniger Schmerzen verbunden.

DER MINIMAL-INVASIVE HÜFTGELENKSERSATZ

Kann eine Hüftgelenkserkrankung (insbesondere Abnützung) nicht mehr durch konservative Behandlungen ausreichend beherrscht werden ist die Einsetzung einer TEP (Totalendoprothese) notwendig.Es handelt sich dabei um einen durchaus großen ,aber euch einen der erfolgreichsten Eingriffe in der orthopädischen Chirurgie.
In den letzten Jahren konnten bei dieser Operation speziell durch neue Zugangswege deutliche Verbesserungen erzielt werden.Der Eingriff wird minimalinvasiv durchgeführt.

Schnittlänge beim minimal-invasiven Hüftzugang Dr. Kaufmann Dr. Giner OFZ Innsbruck

Vorteile der minimal-invasiven OP-Technik

* besseres kosmetischer Ergebnis durch kleineren Hautschnitt
* Muskelschonung durch Eröffnung in der Muskelloge
* weniger Blutverlust
* weniger post OP Schmerz
* schnellere Rehabilitation und Mobilisierbarkeit

Wir führen diese Technik seit vielen Jahren erfolgreich durch und können durch eine hohe OP-Anzahl auf ausreichende Erfahrung zurückgreifen.
Natürlich verwenden wir modernste zementfrei Implantate aus Titan und Gleitpaarungen aus Keramic ,oder hochvernetztem Polyäthylen. Manchmal muß aber auch ein zementiertes Implantat eingesetzt werden.
Der stationäre Aufenthalt beträgt zwischen 7 und 12 Tage.Bereits ab dem 1. post Op Tag wird mit Physiotherapie (Heilgymnastik,Gangschulung, Lymphdrainage ) begonnen und so eine rasche Mobilisierung eingeleitet.Nach der Entlassung kann entweder weiter eine ambulante Physiotherapie oder eine stationäre Rehabilitation durchgeführt werden.
Nach ca 3 Monaten können in der Regel fast alle sportlichen Tätigkeiten in hüftangepasster Form wieder aufgenommen werden.

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Dr. Ambros Giner und Dr. Gerhard Kaufmann
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