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Dr. Ambros Giner und Dr. Gerhard Kaufmann, Orthopädie + Fusszentrum Innsbruck

Orthopädie + Fußzentrum
Dr. Ambros Giner
Dr. Gerhard Kaufmann

Innrain 2
A-6020 Innsbruck
Tel.: +43 512 563900
Fax: +43 512 563900-6

praxis@ofz-innsbruck.at

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Montag bis Freitag nach Vereinbarung.
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Dr. Ambros Giner
Wahlarzt: TGKK
Vertragsarzt: BVA, VA, SVA, KUF

Dr. Gerhard Kaufmann
Wahlarzt: TGKK, BVA, VA, SVA
Vertragsarzt: KUF

V.a. bei neurologischen Problemen treten Muskel- bzw Sehnenverkürzungen auf. Oft stellt dabei ein sogenannter Spitzfuß das Hauptproblem dar. Als häufigste Erkrankung, die zu solchen Problemen führt, sind sicherlich die spastischen Bewegungsstörungen (Cerbralparese) und als zweithäufigsten der Apoplex zu nennen. Manchmal ist keine Erkrankung eruierbar. In diesen Fällen spricht man vom idiopathischen Spitzfuß.

Spitzfussbehandlung mit Botox + Gips vorher bzw nachher, OFZ Innsbruck Dr.Kaufmann Dr. Giner

An obigem Bild-Beispiel ist gut ersichtlich, wie effektiv die kombinierte Technik mittels ultraschallgezielter Botulinum Toxin Injektion und der anschließenden Etappengipsanlage als Gehgips wirkt. Die Bilder zeigen links den initialen Befund vor der Botox Behandlung. Rechts findet sich das klinische Ergebnis nach einwöchiger Gipsbehandlung (mit dem bei dieser Kontrolle angelegten zweiten Gips). Danach wurde noch eine Unterschenkelschiene mit Gelenk und Gummizügeln verordnet.
Bestehen noch eventuelle weitere Muskelverkürzungen (Sichelfuß, Fehlstellungen des Großzehens,...), können diese bei der Botox-Therapie mitbehandelt werden.

Unabhängig der Ursache - sei es eine spastische Bewegungsstörung, eine Hemiplegie nach einem Schlaganfall, eine Folgeproblematik nach Klumpfußbehandlungen, eine Folge einer Fußverletzung oder ein sogenannter idiopathischer Spitzfuß, als einer, bei dem keine Ursache nachweisbar ist - kann dieser mittels ultraschallgezielter Botox-Injektion (Botulinum Toxin A) und nachfolgender Etappengipsanlage als Gehgips gut korrigiert werden.

Gipstherapie nach Botox-Injektion beim Spitzfuss Dr.Kaufmann Dr.Giner OFZ Innsbruck

Die temporäre Ausschaltung des betroffenen Muskel mit dem Nervengift Botulinum Toxin A (Botox) stellt für solche Probleme eine erprobte Therapieform dar. In Untersuchungen konnte gezeigt werden, daß auch bei erfahrenen Therapeuten die Treffsicherheit mittels Ultraschall um ca 50% gesteigtert werden konnte. Zur Verstärkung des Effektes sind v.a. beim Spitzfuß nach erfolgtem Wirkeintritt Unterschenkelgehgipse für ca 2-3 Wochen mit wöchentlichem Gipswechsel zu empfehlen. Im Anschluß sind häufig Schienenversorgungen sinnvoll. Diese Therapie kann ambulant in der Ordination durchgeführt werden.
Neben dem Spitzfuß ist die Behandlung auch von Knie- und Hüftgelenksmuskeln oder auch an der oberen Extremität (z.B. bei der Klumphand,...) wirksame Therapieoptionen.

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